Allergologie in München: Damit Allergien nicht länger Ihren Alltag bestimmen

Allergien können viele Gesichter haben. Entscheidend ist deshalb herauszufinden, welche Allergene tatsächlich Ihre Beschwerden verursachen. Dabei gilt es, die Ergebnisse fachkundig einzuordnen und auch Kreuzreaktionen im Blick zu haben. Prof. Dr. Dr. Wustrow und seine Kollegen erarbeiten ein maßgeschneidertes Therapiekonzept für Sie, damit der quälende Juckreiz das ständige Niesen und eine verstopfte Nase bald nachlassen. Bei uns erwartet Sie Medizin auf universitärem Niveau in der komfortablen Umgebung einer Privatpraxis.

Wann ist eine allergologische Untersuchung sinnvoll?

Wenn Beschwerden immer wieder in bestimmten Situationen auftreten oder sich saisonal verstärken, kann eine allergologische Abklärung sinnvoll sein. Typische allergische Reaktionen sind beispielsweise:

 

  • Niesanfälle und Juckreiz in der Nase
  • eine laufende oder verstopfte Nase
  • juckende, gerötete oder tränende Augen
  • Kribbeln oder Jucken im Rachen
  • Hautreaktionen wie Rötungen, Quaddeln oder Hautausschläge 
  • Nasenatmungsbehinderungen 
  • Beschwerden nach dem Kontakt mit Tieren
  • saisonal auftretende Beschwerden während des Pollenflugs
  • Beschwerden nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel
  • Atemwegsbeschwerden bei allergischem Asthma

 

Nicht jedes dieser Symptome ist automatisch auf eine Allergie zurückzuführen. Deshalb steht vor jeder Allergie-Diagnose eine ausführliche Anamnese. Dabei erfassen wir unter anderem, wann die Beschwerden auftreten, in welchen Situationen sie sich verstärken und welche möglichen Auslöser infrage kommen.

Frau mit Allergie.
Frühlingsblume mit Pollen.

Sensibilisierung ist nicht gleich Allergie

Ein positiver Haut- oder Bluttest weist zunächst darauf hin, dass das Immunsystem auf ein bestimmtes Allergen sensibilisiert ist. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass dieses Allergen auch die Beschwerden verursacht.

Erst wenn die nachgewiesene Sensibilisierung zum individuellen Beschwerdebild und zum zeitlichen Zusammenhang mit einem möglichen Allergenkontakt passt, lässt sich die klinische Bedeutung des Befundes beurteilen. Deshalb sollte ein Allergietest niemals isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit der Krankengeschichte interpretiert werden.

Präzise Diagnostik: Was wir untersuchen

Allergische Erkrankungen können durch eine Vielzahl unterschiedlicher Allergene ausgelöst werden. In der HNO spielen insbesondere Allergene eine Rolle, die über die Luftwege aufgenommen werden. Dazu gehören beispielsweise:

 

  • Pollen von Gräsern, Bäumen und Kräutern
  • Hausstaub bzw. Hausstaubmilben
  • Tierallergene
  • Schimmelpilze
  • bestimmte Insektengifte
  • Nahrungsmittel (z.B. Milch, Ei, Erdnüsse, Soja oder sogar Rindfleisch) 

 

Auch Kreuzreaktionen müssen abgeklärt werden. Bei einer Pollenallergie können beispielsweise Antikörper gegen bestimmte Pollen Allergene auch auf strukturell ähnliche Proteine in Lebensmitteln reagieren.

Allergietests in München: Wann welche Untersuchung sinnvoll ist

Welcher Allergietest sinnvoll ist, hängt von den Beschwerden und vom jeweiligen Verdacht ab. Nicht jeder Patient benötigt dieselben Tests. Wir untersuchen Sie nach den aktuellen wissenschaftlichen Standards und bieten Ihnen die ganze Palette an diagnostischen Verfahren an!

Pricktest Nahaufnahme.

Pricktest

Der Pricktest ist ein etabliertes Verfahren zur Untersuchung von IgE-vermittelten Soforttyp-Allergien. Dabei werden verschiedene Allergenextrakte auf die Haut aufgetragen. Die Haut wird anschließend oberflächlich angeritzt. Das ist meist kaum schmerzhaft und fühlt sich eher wie ein Kneifen an. Der für diesen Test typische Juckreiz hält meist nur wenige Stunden an.

Entwickelt sich an der Teststelle nach etwa 20 Minuten eine typische Hautreaktion, kann dies auf eine Sensibilisierung gegenüber dem entsprechenden Allergen hinweisen. Ein positives Ergebnis beweist allerdings noch keine klinisch relevante Allergie. Es muss zusammen mit der Krankengeschichte, dem individuellen Beschwerdebild, dem Bluttest und ggf. mit einer Provokation beurteilt werden.

Intrakutantest

Der Intrakutantest wird vor allem dann eingesetzt, wenn eine Sensibilisierung gegenüber schwächeren Allergenen wie Hausstaubmilben vermutet wird. Er ist empfindlicher als der Pricktest, allerdings auch etwas aufwendiger und invasiver.

Dabei wird eine kleine Menge des vermuteten Allergens mit einer sehr dünnen Nadel direkt in die Haut gespritzt. Zusätzlich werden Kontrolllösungen verwendet. Nach etwa 20 Minuten wird überprüft, ob sich an der Teststelle eine Rötung, Schwellung oder Juckreiz entwickelt. Eine solche Reaktion kann auf eine Soforttyp-Allergie hinweisen.

Blutanalyse.

Blutanalyse

Eine Blutuntersuchung kann die allergologische Diagnostik ergänzen, indem allergenspezifische IgE-Antikörper gegen einzelne Allergene bestimmt werden. Das Gesamt-IgE gibt die Gesamtmenge der IgE-Antikörper im Blut an, ist allein jedoch kein Beweis für eine Allergie. 

 

Bei komplexeren Befunden kann eine molekulare Allergiediagnostik zusätzliche Informationen liefern: Dabei werden IgE-Antikörper gegen einzelne Allergenkomponenten untersucht. Dies kann helfen, Kreuzreaktionen zu erkennen, verschiedene Sensibilisierungen genauer einzuordnen und die klinisch relevanten Allergene zu identifizieren. 

 

Die Ergebnisse können auch bei der Frage unterstützen, welche Allergene für eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) infrage kommen. 

 

Ihr Vorteil bei uns: Da wir ein hauseigenes Labor haben, entsteht keine Wartezeit durch den Versand Ihrer Blutprobe. Außerdem können wir die Zuverlässigkeit der Ergebnisse selbst überprüfen.

Weitere allergologische Untersuchungen

Je nach Fragestellung können weitere Untersuchungen sinnvoll sein. Dazu gehören in unserer HNO-Gemeinschaftspraxis  unter anderem:

 

  • Allergenbestimmung im Nasensekret
  • nasale Provokation (vermutetes Allergen wird auf die Nasenschleimhaut gesprüht) 
  • orale Provokationstests
  • Rhinomanometrie (Bestimmung des Luftstroms) zur objektiven Untersuchung der Nasenatmung
  • Riechtestung (Überprüfung des Geruchssinns zur Identifizierung einer womöglich allergisch bedingten Entzündung der Nasenschleimhaut)
  • Lungenfunktionsuntersuchungen (insbesondere bei Verdacht auf allergisches Asthma sollte die Atemwege Symptomatik  entsprechend abgeklärt werden)

 

Welche Verfahren eingesetzt werden, richtet sich nach den individuellen Beschwerden und dem jeweiligen diagnostischen Verdacht.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit für Ihre Gesundheit

Neben den Atemwegen können allergische oder allergieähnliche Beschwerden auch die Haut sowie den Magen-Darm-Trakt betreffen und sich auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken. Bei Erkrankungen wie Urtikaria oder Mastozytose arbeiten wir deshalb eng mit Dermatologen zusammen. Bei Verdacht auf eine Nahrungsmittelallergie oder -unverträglichkeit wie eine Histaminintoleranz beziehen unsere Münchner Allergologen bei Bedarf Gastroenterologen und Ernährungswissenschaftler in die weitere Abklärung mit ein. So können mögliche Ursachen gezielt voneinander abgegrenzt und die weitere Behandlung entsprechend abgestimmt werden.

26

Hauttests sind durchschnittlich erforderlich

1

Arzttermin reicht für die Diagnostik meist aus

80 – 90 %

der Fälle können erfolgreich behandelt werden

15

Jahre hält eine Hyposensibilisierung in der Regel

Allergie-Therapie: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Die passende Allergie-Therapie hängt von der Art der Allergie, dem verantwortlichen Allergen, der Stärke der Beschwerden und den individuellen Voraussetzungen ab. Wir halten uns streng an die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie und behandeln Sie nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Eine individuelle Behandlung entlang Ihrer spezifischen Allergenkomponenten liegt uns sehr am Herzen. 

Je nach Erkrankung können verschiedene Maßnahmen eingesetzt werden:

 

  • möglichst gezielte Vermeidung des auslösenden Allergens
  • Medikamente zur Linderung der Beschwerden
  • lokale antiallergische Behandlung von Nase oder Augen
  • Behandlung begleitender Atemwegsbeschwerden
  • spezifische Immuntherapie (SIT) bei geeigneten Allergien

 

Eine rein symptomatische Behandlung kann Beschwerden lindern, beseitigt aber nicht die zugrunde liegende Allergie. Bei den meisten IgE-vermittelten Allergien kann deshalb eine spezifische Immuntherapie infrage kommen, ggf. subkutan(SIT) oder oral (SLIT).

Gut zu wissen: Besonders unbekannte oder stark gewürzte Speisen können bei empfindlichen Menschen Hautreaktionen oder allergische Beschwerden auslösen. Bei einer bekannten Allergie auf Nahrungsmittel raten unsere Münchner Allergologen zu Vorsicht bei exotischen Gerichten. Mehr dazu hier.

Hyposensibilisierung in München: Spezifische Immuntherapie

Die Hyposensibilisierung verfolgt einen anderen Ansatz als eine rein symptomatische Behandlung. Dabei wird das Immunsystem meist über drei Jahre kontrolliert mit dem relevanten Allergen beziehungsweise einem standardisierten Allergenpräparat konfrontiert.

 

Die spezifische Immuntherapie kann auf zwei Wegen erfolgen: 

  • Bei der subkutanen Immuntherapie (SCIT) wird das Allergenpräparat regelmäßig unter die Haut gespritzt. 
  • Bei der sublingualen Immuntherapie (SLIT) wird das Präparat über die Mundschleimhaut aufgenommen, meist in Form von Tropfen oder Tabletten. 

 

In unserer Praxis werden beide Therapieformen eingesetzt. Welche Behandlung geeignet ist, hängt unter anderem vom verantwortlichen Allergen, der Art der Allergie und den individuellen Voraussetzungen ab.

 

Eine spezifische Immuntherapie über mehrere Jahre kann die Beschwerden langfristig reduzieren und das Risiko für allergisches Asthma senken. Moderne Präparate haben oftmals weniger Nebenwirkungen und sind daher besser verträglich.

Nahaufnahme Akupunktur Nadel.

Allergie-Behandlung mit Akupunktur

„Im Frühjahr hatte ich regelmäßige Niesattacken – sogar meine Augen juckten. Dann bekam ich auch noch saisonales Asthma. So entschloss ich mich für eine Desensibilisierung, aber die Wirkung hielt nur drei Jahre an. Akupunktur half schließlich längerfristig – seit sechs Jahren habe ich nun deutlich weniger Beschwerden“, erzählt eine Betroffene.  

 

Tatsächlich legt eine Auswertung mit 1.889 Teilnehmern nahe, dass Akupunktur bei allergischem Schnupfen die Beschwerden und die Lebensqualität verbessern kann. Allerdings gibt es aktuell noch nicht genügend Studien, um die Wirksamkeit der Akupunktur bei Allergien eindeutig zu bewerten. 

 

Aber auch unserer Erfahrung nach lässt sich häufig ein Rückgang der Symptome über mehrere Allergiesaisons erreichen. Wichtig zu wissen ist nur, dass Akupunktur weder eine sorgfältige Allergiediagnostik noch eine medizinisch indizierte spezifische Immuntherapie ersetzen kann. Gerne bieten wir Ihnen auf Wunsch eine Kombination an.

Kinderallergologie in München: Schnelle Hilfe für die Kleinen

Bei Kindern sollte die allergologische Diagnostik besonders sorgfältig auf das Alter, die Beschwerden und die konkrete Fragestellung abgestimmt werden. Wir bieten ein umfassendes Spektrum der Kinder-HNO und klären einen Verdacht auf eine Allergie bei Ihrem Kind gerne ab. Dabei gehen wir sehr sensibel vor: So können wir die Hautstelle vor der Blutabnahme leicht betäuben, so dass der Stich nicht spürbar ist. Bereits Kinder ab fünf oder sechs Jahren können mit einer Hyposensibilisierung behandelt werden! 

 

Gut zu wissen: Die Diagnostik basiert in unserer Praxis nicht allein auf Testergebnissen, sondern wir berücksichtigen immer auch die Beschwerden des Kindes und deren zeitlichen Zusammenhang.

Ihre HNO-Fachärzte und Allergologen in der Innenstadt Münchens

In unserer HNO-Privatpraxis in München verbinden wir medizinische Expertise und jahrzehntelange Erfahrung aus Klinik, Praxis und universitärer Lehre. So profitieren Sie von einer Behandlung auf höchstem fachlichen Niveau!

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Thomas P. U. Wustrow

Dr. Krause.

Prof. Dr. med. Eike Krause

Portrait Frau Dr. Leuze

Frau Dr. med. Nicola Leuze

Icon Herz.

Renommierte Privatpraxis

Unsere HNO-Privatpraxis am Wittelsbacherplatz besteht seit 1959 und gehört zu den traditionsreichen HNO-Praxen in München. Seit 1996 wird sie von Prof. Dr. Dr. Wustrow geführt und kontinuierlich weiterentwickelt. Wir behandeln Privatpatienten und Selbstzahler und legen besonderen Wert auf persönliche Betreuung, hohe medizinische Qualität und ausreichend Zeit für jeden Patienten.

Icon Sicherheit.

Medizin auf Universitätsniveau

Mit Prof. Dr. Dr. Wustrow und Prof. Dr. Krause vereint unsere Praxis die Expertise zweier Hochschulprofessoren. Was sonst großen Unikliniken vorbehalten ist, erleben Sie hier in einer persönlichen Atmosphäre. Die Mitgliedschaften in renommierten internationalen Fachgesellschaften ermöglichen darüber hinaus eine Behandlung am Puls der internationalen Spitzenmedizin. Für unsere Leistungen wurden wir mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet!

Sie suchen einen Spezialisten für Allergien in München? Unsere HNO-Praxis befindet sich am Wittelsbacherplatz 1/II im Stadtzentrum. Unsere Allergologen sind über den nahe gelegenen Odeonsplatz und den Münchner Marienplatz gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Gerne sind wir für Sie da, wenn Sie eine Allergie bei sich selbst oder Ihrem Kind vermuten.

Telefonische Termine unter 089 – 28 41 55
Online-Termine
Unsere Sprechzeiten
Montag bis Donnerstag 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitag 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Wittelsbacherplatz 1 /II
(U-Bahn Odeonsplatz)

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Weitere Informationen

Was unsere Patienten über uns sagen

Häufige Fragen an unsere Ärzte rund um die Allergologie in München

Eine allergologische Untersuchung kann sinnvoll sein, wenn Beschwerden wiederholt nach bestimmten Auslösern auftreten, saisonal wiederkehren oder sich durch eine bisherige Behandlung nicht ausreichend erklären lassen. Dazu gehören unter anderem Heuschnupfen, wiederkehrender Niesreiz, juckende Augen, Hautreaktionen, Nasenatmungsbehinderung oder Beschwerden nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel.

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem auf eigentlich harmlose Stoffe wie Pollen oder bestimmte Lebensmittel. Bei einer Unverträglichkeit ist das Immunsystem in der Regel nicht beteiligt. Häufig können bestimmte Nahrungsbestandteile nicht ausreichend verdaut oder aufgenommen werden, etwa bei einer Laktoseintoleranz.

Je nach Verdacht können verschiedene Allergene mithilfe von Haut- oder Bluttests untersucht werden. Weitere Verfahren wie nasale Provokationstests oder die Untersuchung des Nasensekrets können bei bestimmten Fragestellungen zusätzliche Informationen liefern. Meist sind die Untersuchungen kaum oder nur leicht unangenehm. Ein Pricktest kann beispielsweise kurz „pieksen“ und etwas jucken.

Das hängt vom Untersuchungsverfahren ab. Ein Pricktest benötigt einschließlich Vorbereitung und Auswertung meist etwa 30 bis 45 Minuten. Eine ausführliche allergologische Untersuchung kann länger dauern, insbesondere wenn mehrere Tests oder zusätzliche Untersuchungen wie eine nasale Provokation erforderlich sind. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie!

Antihistaminika wie Cetirizin können Hauttests beeinflussen und sollten deshalb häufig vor einem Pricktest pausiert werden. Wie lange vorher, hängt vom jeweiligen Medikament ab. Setzen Sie Medikamente jedoch nicht eigenständig ab, sondern klären Sie vorher mit unseren Fachärzten, ob und wann eine Pause erforderlich ist.

Ein Allergietest kann eine Sensibilisierung gegen bestimmte Allergene nachweisen. Ein positives Testergebnis bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine klinisch relevante Allergie besteht. Entscheidend ist die Übereinstimmung des Testergebnisses mit den individuellen Beschwerden.

Ja. Allergische Erkrankungen können auch erstmals im Erwachsenenalter auftreten. Neue oder wiederkehrende Beschwerden sollten bei entsprechendem Verdacht allergologisch abgeklärt werden.

In besten Händen

Karte Standort HNO Wittelsbacherplatz.